Elektrosmog - was ist das eigentlich?


Der Begriff Elektrosmog ist den Meisten bereits zu Gehör gekommen. Viele wissen aber nicht, was Elektrosmog eigentlich ist.


Elektrosmog ist eine auf viele Facetten geprüfte und unterschiedlich interpretierte Frequenzpalette. Oder anders ausgedrückt: E-Smog ist eben ungerichteter „Abfall-Strom“, der bei der Nutzung von elektromagnetischen Feldern entsteht.

Forscher sehen eine grosse Gefahr in der nicht-thermischen Wirkung, das heisst, die negativen Beeinflussung der Körperzellen durch E-Smog.

Wenn Strom hergestellt, transportiert und genutzt wird und vor allem, wenn Funkwellen (z.B. Digitalfunk) an den Organismus gelangen, können lebende Zellen negativ beeinflusst werden.


Diese Informationen schädigen die Biologie des Körpers nachweislich. Die daraus entstandenen störenden Einflüsse können medizinisch nachgemessen werden (z.B. Hearth-Rate-Variability HRV).

Die heutige Erkenntnis der Epigenetik (Prof. Dr. B. Lipton) zeigt deutlich auf, dass die Information durch negative Signale deutlich schädlicher für die biologische Funktion einer Zelle ist, als das physikalisch messbare elektromagnetische Feld.

Durch ein einzigartiges System können die „Meta Converter“ von i-like den schädlichen Einfluss von Streufeldern aus erzeugtem Strom korrigieren. Einfach gesagt, werden dem elektromagnetischen Feld Datenpakete mitgeschickt, um die schädliche Wirkung von Streufeldern (Feldrauschen) auszugleichen. Dem Körper werden vitale Frequenzen für die Stabilität und die Resilienzfähigkeit zur Verfügung gestellt.


Wissenschaftlich sind die Auswirkungen von Elektrosmog hinlänglich aufgezeigt. Ob in Form von Handy, WLAN-Router, Kopfhörer, Satellitensignalen, Steckdosen und Schaltern, viele Elektrosmog-Quellen strahlen täglich auf unsere Körperzellen ein!

E-Smog = Feldrauschen?

Stellen Sie sich den E-Smog als eine Art «Abfall» bei Wellenübertragungen vor. Das Rauschen der normalen, elektromagnetischen Welle (digital oder analog) wird durch ungerichtete, skalare Wellen erzeugt. Diese Frequenzen im nicht-transversalen Bereich (physikalisch schwierig wahrzunehmen), sind vergleichbar mit dem Rauschen oder Kratzen einer klassischen Schallplatte. Die Musik ist die gerichtete Welle, also positiv. Das Kratzen und Rauschen ist die nicht gewollte, störende Welle – das Feldrauschen.

Ähnlich wie bei der analogen Schallübermittlung ist es auch beim Elektrosmog. Nur dass man das Feldrauschen als E-Smog nicht hört oder sieht, sondern spürt.

Spätestens mit Schädigungen der Zellen. Denn dieses E-Smog Feldrauschen hat einen direkten, negativen Einfluss auf die epigenetische Entwicklung der Zellen (Beeinflussung der Rezeptoren).


Viele wissenschaftliche Nachweise zeigen typische Problemzonen bei Elektrosmog auf *:

  • Die Gedächtnisleistung der betroffenen Menschen im E-Smog Bereich nimmt ab

  • Zytotoxische Anomalien steigen massiv an (Zellen und Gewebe werden geschädigt, daraus entstehen Krankheiten)

  • Zellstress entsteht

  • Der Organismus wird übersäuert, Stress und Druck entsteht.

*(z.B. Projekt SCIgenia Forschung Wien, «Neurologische & zelluläre Wirkung radiofrequenter elektromagnetischer Felder», ATHEM-2, Prof. Dr.med. W. Mosgoeller, 2016)


Elektromagnetische Felder sind nicht das Problem, sondern deren Informationen, die mit unseren Körperzellen nicht harmonieren und damit das epigenetische Umfeld in Disharmonie bringt.

Somit erzeugen diese Felder eine Dissonanz unserer eigenen Information gegenüber unserer Umwelt und wirken somit einer Bioresonanz entgegen. Anders ausgedrückt, wird unsere natürliche Frequenz durch diese unnatürlichen Informationen gestört.


Wenn man in Betracht zieht, dass jede Zelle unseres Körpers mit unserer Umwelt über Frequenzen kommuniziert, also in Bioresonanz steht, dann kann man sich vorstellen, welchen Einfluss eine solche Störung haben kann.


Wie können wir uns helfen? Welche Möglichkeiten bleiben, wenn wir uns den negativ wirkenden elektromagnetischen Feldern nicht entziehen können?

Die Lösung ist Vitalisierung. Darunter verstehen wir die Wandlung negativer Informationen, durch einen Converter, in positive Information.


Durch die Entwicklung der i-like Bioresonanz Technologie ist es nun möglich, den schädlichen Einfluss von sog. Streufeldern korrigierend zu nutzen. Die Bioresonanz kann dem Körper helfen mit seinen Aufgaben und seiner Gesundheit in Einklang zu gelangen. Sie erkennt und fördert die Eigenregenerationsfähigkeit und kann das persönliche Wohlgefühl optimieren.


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