Elektrosmog belastet Gesundheit und Leistungsfähigkeit.



In der Biochemie gibt es keine Krankheit, sondern funktionierende oder nicht funktionierende Zellen. Jede der Billionen Zellen in Ihrem Körper besteht aus Molekülen. Dabei hat jedes Molekül sein eigenes elektromagnetisches Feld (EMF)

Wird dieses negativ beeinflusst, ist die Funktion des Moleküls gestört.


Dies passiert durch den thermischen Elektrosmog.

"Aufheizen" der Zellen durch z.B. ein Mobiltelefon am Ohr.

Diesen direkten Wärmeeinfluss sollte man mit Hilfsmitteln vermeiden. z.B. kabelgebundenen Ohrhörern.


Funkohrstöpsel, also kabellose Kopfhörer bringen allerdings keine Entlastung..


Die zweite, leider unsichtbare negative Einflussnahme auf die Zellen ist der nicht-thermische E-Smog.

Auch nicht-ionisierend genannt. Am sogenannten Feldrauschen der Elektrizität zwischen Transversal- und Longitudinalwellen sind diese Störfrequenzen zu messen.

Sie verändern langsam, aber stetig die Zellspannung.


Was bedeutet das für unsere Gesundheit?

Das u. a. Belastende am E-Smog Einfluss ist, dass die Zirbeldrüse meist blockiert.

Die Zirbeldrüse im Kopf steuert alles, was Takt macht (z.B. Herzrhythmus, Schlafrhythmus usw.) und produziert DMT (Dimethyltryptamin), ein zentral wichtiges Hormon, welches zu Wohlgefühl führt.

Zusammengefasst kann man sagen:

E-Smog Belastung = weniger DMT = weniger Vitalität, weniger Gedächtnisleistung, potenzielle Gesundheitsrisiken und vor allem weniger Wohlgefühl.


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