Elektrische Geräte im Haushalt als Elektrosmog-Quelle


In den meisten Wohnungen ist der Elektrosmog hausgemacht.

Hier können es die Leute, die Belastung mit einfachen Massnahmen deutlich zu reduzieren.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen Störungen des vegetativen und des zentralen Nervensystems sowie eine erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke, wodurch Umweltschadstoffe direkt ins Gehirn gelangen können.

Nach Aussage der WHO besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen der Entstehung von Tumoren mit der Elektrosmogbelastung, insbesondere durch Handys.


Zahlreiche Menschen reagieren besonders empfindlich auf elektromagnetische Felder.

Diese elektrosensiblen Menschen spüren die Folgen von Elektrosmog oft massiv und bemerken eine eindeutige Verbesserung ihrer Symptome nach Reduzierung der elektrischen und magnetischen Felder.

Es wird geschätzt, dass etwa fünf bis sechs Prozent der Bevölkerung elektrosensibel sind.


Gefahrenquellen:

  • Computer

  • Heizdecke

  • Küchenelektrogeräte (Bügeleisen, Bügelmaschine, Nähmaschine, etc.)

  • Radiowecker

  • Mobiltelefon

  • Babyfon

  • Mikrowellengeräte

  • Wasserbett

  • Elektrische Bodenheizung

  • Elektrischer Radiator


Gefahrenquelle: Computer

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen:

Kopfschmerzen, nervöse Magenbeschwerden, Unterleibskrebs, erhöhtes Risiko für Schwangere und Ungeborene, Konzentrationsschwierigkeiten, Depressionen, Allergien, Hormonstörungen, Sehbeschwerden.

Schutzmassnahme:

Grösstmöglichen Abstand einhalten, stündlich kurze Pausen machen. Strahlungsarme Bürotechnik bevorzugen.


Es gibt auch andere Lösungen.

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Gefahrenquelle: Heizdecke

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen:

Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Angst, Depressionen, Überreizung des Nervensystems, erhöhtes Risiko für Frühgeburten.

Schutzmassnahme: Heizdecke nur zum Bettanwärmen benutzen, dann Stecker ziehen.


Es gibt auch andere Lösungen.

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Gefahrenquelle: Küchenelektrogeräte (Bügeleisen, Bügelmaschine, Nähmaschine, etc.)

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen:

Nervöse Beschwerden, Rückenschmerzen, Herzfunktionsstörungen, Magenbeschwerden, Schwindelgefühl, Angst, Depressionen, Panikattacken.

Schutzmassnahme:

Nur geerdete Geräte benutzen, Pausen machen, bei Nichtgebrauch Stecker ziehen.


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Gefahrenquelle: Radiowecker

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen:

Schlafstörungen, nervöse Beschwerden, Herzrhythmusstörungen, erhöhtes Gehirntumor-Risiko, morgendliche Kopfschmerzen.

Schutzmassnahme:

Abstand von mindestens 1 Meter einhalten. Alternative: Batteriewecker verwenden.


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Gefahrenquelle: Mobiltelefon

Mögliche gesundheitliche Auswirkungen:

Gehirnfunktionsstörungen, grauer Star, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Verhaltens- und Stoffwechselstörungen, nervöse Beschwerden, Sprachstörungen.

Schutzmassnahme:

Nur für kurze Gespräche benutzen. Lassen sich Gespräche mit dem mobilen Telefon nicht vermeiden, führen Sie möglichst kurze Telefonate und benützen dabei am besten die Freisprecheinrichtung, damit das Mobilteil nicht an den Kopf gehalten werden muss.


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Gefahrenquelle: Babyfon

Babyfone bestehen aus einer Babyeinheit und einer oder mehreren Elterneinheiten. Die Babyeinheit ist beim Kind stationiert und sendet (strahlt), Elterneinheiten sind vorwiegend Empfangsgeräte.

Es gibt jedoch auch Geräte, bei denen beide Einheiten senden und empfangen können. Die meisten Babyfone senden (strahlen) nicht dauernd, sondern erst ab einem gewissen, am Gerät einstellbaren, Lärmpegel im Kinderzimmer.

Manche Geräte kontrollieren ständig, ob sich die Elterneinheit noch in Reichweite der Babyeinheit befindet. Dazu sendet die Babyeinheit alle paar Sekunden ein kurzes Testsignal aus, strahlt also.

Die Strahlung, welche das Testsignal der Reichweitenkontrolle verursacht, liegt immer unter dem empfohlenen Grenzwert. Es ist jedoch sinnvoll, die Strahlenbelastung des Kindes so klein wie möglich zu halten.

Stellen Sie das Babyfon mindestens einen Meter entfernt vom Kinderbett auf.


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Gefahrenquelle: Mikrowellengeräte

Mikrowellenöfen, (auch unter den Begriffen Mikrowellenherde oder Mikrowellengeräte bekannt), arbeiten mit starker hochfrequenter Strahlung (Mikrowellenstrahlung).

Die Strahlung wird von den Lebensmitteln aufgenommen und in Wärme umgewandelt.

Mit Mikrowellen erhitzte Speisen enthalten selber keine Mikrowellen und strahlen deshalb selber nicht.

Das Metallgehäuse des Mikrowellenofens und ein Drahtgitter in der Tür sorgen dafür, dass die Strahlung zum grössten Teil im Gerät bleibt. Ein kleiner Teil dieser Strahlung tritt aber aus dem Gerät aus.

An der Gehäuseoberfläche (0-5cm) können höhere Strahlungsintensitäten auftreten, die aber bereits bei einer Entfernung von 30 cm mehr als zehn Mal kleiner als erlaubt sind.

Bei defekten oder verschmutzten Türdichtungen kann die Leckstrahlung jedoch grösser sein.


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Gefahrenquelle: Wasserbett

Im Unterschied zu konventionellen Betten mit Schaumstoff-, Latex- oder Naturproduktmatratzen wird bei Wasserbetten eine Matratze mit Wasserkern verwendet.

Um eine Auskühlung des Körpers zu verhindern, wird bei den meisten Wasserbetten der Wasserkern mittels einer elektrischen Heizung erwärmt.

Die Heizung erzeugt niederfrequente Magnetfelder, die grösser als diejenigen Magnetfelder sind, die normalerweise in Wohnungen vorkommen. Sie liegen jedoch unterhalb des Grenzwertes.

Die Magnetfelder entstehen nur während des Betriebs der Heizung.

Gewisse Wasserbettheizungen haben eine Nachtabschaltung, so dass während der Nachtruhe keine Magnetfelder vorhanden sind.

Es gibt speziell strahlungsarme Wasserbettheizungen, welche auch während des Betriebs fast kein Magnetfeld erzeugen.

Das Fachgeschäft oder der Hersteller kann Ihnen zu den verschiedenen Heizungsmodellen nähere Informationen geben.

Die gesundheitlichen Auswirkungen bei langfristiger Belastung durch niederfrequente Magnetfelder sind noch mit Unsicherheiten behaftet.

Wenn Sie die von Wasserbetten verursachten Magnetfelder verringern möchten, können Sie dies mit folgenden Tipps tun:

  • Erkundigen Sie sich vor dem Kauf nach einer strahlungsarmen Wasserbettheizung.

  • Benutzen Sie bei einer nicht strahlungsarmen Wasserbettheizung die Nachtabschaltung oder eine Zeitschaltuhr.

  • Verwenden Sie ein abgeschirmtes 3-poliges Kabel für die Stromversorgung der Heizung, um elektrische Felder zu vermeiden.

Es gibt auch andere Lösungen.

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Gefahrenquelle: Elektrische Bodenheizung

Elektrische Bodenheizungen bestehen aus Heizkabeln oder Heizfolien, die im Boden verlegt und von einer Deckschicht abgedeckt sind.

Der in den Heizelementen fliessende Strom erzeugt Wärme. Durch den Stromfluss entstehen unter Umständen um die Heizelemente niederfrequente Magnetfelder, die je nach Ausführung der Heizkabel unterschiedlich stark sind.

Elektrische Bodenheizungen, die nach dem neusten Stand der Technik aufgebaut sind, erzeugen keine nennenswerten Magnetfelder.

Bei Bodenheizungen mit einadrigen Heizkabeln können während der Aufheizphase hingegen stärkere niederfrequente Magnetfelder auftreten, da Hin- und Rückleiter unter Umständen weiter auseinander liegen.

Hinsichtlich der Belastung mit Magnetfeldern können Bodenheizungen mit zweiadrigen Heizkabeln bedenkenlos verwendet werden.

Bodenheizungen mit einadrigen Heizkabeln: Die gesundheitlichen Auswirkungen bei langfristiger Belastung durch niederfrequente Magnetfelder sind noch mit Unsicherheiten behaftet.

Wenn Sie die durch Bodenheizungen mit einadrigen Heizkabeln verursachten Magnetfelder verringern möchten, können Sie dies mit folgenden Tipps tun

Heizen Sie die Räume dann auf, wenn sich niemand darin aufhält

Legen Sie Matratzen und ihre Roste nicht direkt auf den Boden sondern verwenden Sie zusätzlich ein Bettgestell. Durch den zusätzlichen Abstand zum Boden wird die Magnetfeldbelastung verkleinert

Es gibt auch andere Lösungen.

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Gefahrenquelle: Elektrischer Radiator

Mobile elektrische Radiatoren bestehen aus einem hohlen Blechgehäuse, das die Heizelemente und den Wärmespeicher in Form von Wasser oder Öl enthält.

Die Wärmeabgabe erfolgt vorwiegend durch Wärmeabstrahlung. Die Heizung schaltet dann ein, wenn die Temperatur des Wärmespeichers unter einen vorgegebenen Wert abgekühlt ist.

Die gesundheitlichen Auswirkungen bei langfristiger Belastung durch niederfrequente Magnetfelder sind noch mit Unsicherheiten behaftet.

Wenn Sie die durch Radiatoren verursachten Magnetfelder verringern möchten, können Sie dies mit folgenden Tipps tun

Halten Sie einen Abstand von 30 cm zwischen lang besetzten Arbeits-, Aufenthalts- oder Schlafplätzen und einem elektrischen Radiator ein.

Es gibt auch andere Lösungen.

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